Buchhaltungssoftware für Kleinunternehmer:innen — was wirklich passt
Als Kleinunternehmer:in nach §19 UStG brauchst du keine USt-Voranmeldung — dafür aber saubere Rechnungen, eine EÜR und einen Beleg-Workflow, der dich nicht verrückt macht. Hier sind die ehrlichen Tool-Empfehlungen.
Worauf es als Kleinunternehmer:in ankommt
- Kleinunternehmer-Modus: Tool muss Rechnungen ohne ausgewiesene USt erstellen können
- EÜR-Export: für Steuererklärung oder Steuerberater
- Belegerfassung per App: Beleg fotografieren → fertig
- Günstig: 0–10 €/Monat reichen meistens
- Einfach: du willst nicht Buchhaltung lernen, du willst sie erledigen
Die Top-3 für Kleinunternehmer:innen
1. lexoffice — die bequeme Wahl
Ab 9,90 €/Monat. Kleinunternehmer-Modus, klasse App, saubere Belegerkennung, DATEV-Export. Für 90% aller Kleinunternehmer:innen die einfachste Empfehlung.
2. Papierkram — die kostenlose Alternative
Hat einen echten Free-Tarif für kleine Volumen. Ideal, wenn du gerade erst startest und nur wenige Rechnungen pro Monat schreibst. Made in Germany, schlanke Oberfläche.
3. FastBill — wenn dir Rechnungen wichtig sind
Ab 10 €/Monat. Sehr schöne Rechnungen und Angebote, wiederkehrende Rechnungen (Abos) inklusive. Gute Wahl für Coaches und Berater:innen mit Stammkundschaft.
Wann lieber sevDesk?
Wenn du als Kleinunternehmer:in einen Onlineshop hast oder absehbar aus der Kleinunternehmer-Regelung rauswächst (22.000 € Umsatzgrenze 2026), kann sevDesk die zukunftssichere Wahl sein.
Was du als Kleinunternehmer NICHT brauchst
DATEV Unternehmen online ist Overkill, BuchhaltungsButler ist für deine Belegmenge meistens zu teuer. Spar dir das Geld.