
Welches Buchhaltungstool passt wirklich zu dir?
11 kurze Fragen. Sofortige, ehrliche Empfehlung. Keine E-Mail. Kein Account.
Häufige Fragen zur Buchhaltungssoftware-Wahl
Die Fragen, die mir Selbstbuchhalter:innen ständig stellen — kurz und ehrlich beantwortet.
Welches Buchhaltungstool ist das beste für Kleinunternehmer?
Für Kleinunternehmer:innen mit wenigen Belegen sind lexoffice, Papierkram und FastBill meistens am sinnvollsten. lexoffice punktet mit der besten App und sauberer Belegerkennung, Papierkram hat einen kostenlosen Einstiegstarif und FastBill macht schöne Rechnungen. Welches davon zu dir passt, hängt von Belegvolumen, Steuerberater-Anbindung und Branche ab — genau das prüft der Tool-Finder in 11 Fragen.
Lexoffice oder sevDesk — was ist besser?
lexoffice ist einfacher und die App ist klar besser. sevDesk hat dafür mehr Funktionen (Warenwirtschaft, Shop-Schnittstellen, tiefere Buchhaltung) und ist die bessere Wahl, wenn du E-Commerce betreibst oder eine GmbH führst. Für Solo-Selbstständige und Freiberufler:innen ist lexoffice meistens die bequemere Lösung.
Welche Buchhaltungssoftware passt für Freiberufler:innen?
Freiberufler:innen mit EÜR brauchen kein Schwergewicht. Papierkram (auch kostenlos), lexoffice S oder FastBill Solo reichen in den meisten Fällen vollkommen aus. Wichtig sind: einfache Rechnungsstellung, EÜR-Export, DATEV-Export für den Steuerberater und eine ordentliche App fürs Belege-Abfotografieren.
Was kostet Buchhaltungssoftware in Deutschland?
Die Einstiegstarife liegen zwischen 0 € (Papierkram Free) und ca. 10 € pro Monat (lexoffice, sevDesk, FastBill). BuchhaltungsButler startet höher (ab ca. 29 €/Monat), spart aber bei vielen Belegen massiv Zeit. DATEV Unternehmen online läuft meistens über den Steuerberater und kostet je nach Modul.
Brauche ich überhaupt ein Buchhaltungstool oder reicht Excel?
Sobald du regelmäßig Rechnungen schreibst, Belege sammelst oder eine UStVA abgibst, ist ein Tool fast immer billiger als die Zeit, die du mit Excel verlierst — und sicherer (GoBD-konform, revisionssicher, DATEV-Export). Wer nur 2–3 Rechnungen im Jahr schreibt, kann mit Excel + sauberer Ablage noch durchkommen.
Welches Tool empfiehlt mein Steuerberater?
Die meisten deutschen Steuerberater arbeiten mit DATEV. Wenn deine Steuerkanzlei DATEV nutzt, ist DATEV Unternehmen online oder BuchhaltungsButler (mit starker DATEV-Anbindung) am reibungsärmsten. lexoffice und sevDesk haben ebenfalls einen DATEV-Export, der für die meisten Fälle reicht.
Welches Buchhaltungstool für E-Commerce / Onlineshop?
Für Onlineshops mit Shopify, WooCommerce oder Stripe ist sevDesk meistens die beste Wahl — wegen der Schnittstellen, der Warenwirtschaft und der OSS-Funktionen. BuchhaltungsButler ist die Alternative bei wirklich vielen Belegen pro Monat.
Ist der Buchhaltungstool-Finder kostenlos?
Ja. Der Tool-Finder ist komplett kostenlos und ohne E-Mail-Pflicht. Du bekommst nach 11 Fragen eine personalisierte Empfehlung mit Begründung. Wenn du das Ergebnis per E-Mail haben willst, kannst du es optional eintragen — musst aber nicht.